Pferde:

Unsere Pferde leben artgerecht in der Herde in Offenstallhaltung. Im Sommer dürfen sie auf den Wiesen grasen. Im Winter haben sie durch die Offenstallhaltung immer noch genug Freigang und Bewegungsmöglichkeiten.

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Gneisti:

Gneisti ist ein schickes Islandpferd mit viel Mähne. Ein
Mädchentraum! Er ist ein kleiner Kasper und immer zum Schmusen zu haben. Je mehr Menschen um ihn herum sind, desto wohler fühlt er sich. Von seinen Reitern erwartet Gneisti Führungskompetenz und Selbstbewusstsein: Wenn er denkt, dass der Reiter es nicht ganz so ernst meint zeigt er gerne seine Lieblingsunststückchen wie „Tanz“ oder „Beine kreuzen“.

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Rapdur:

Rapdur ist ein Aegidienberger und der älteste in unserer Herde. Daher mag er es lieber ruhiger. Zu viel Trubel findet der alte Herr mittlerweile anstrengend.  Deshalb geht er Ende des Jahres in „Altersteilzeit“. Er darf nur noch das machen was ihm Spaß macht: Entspannte Ausritte durch den Wald mit seinen altbekannten „Lieblingsklienten“.

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Paul:

Paul ist ein Islandpferd. Er ist unter dem Reiter geduldig und verzeiht jeden Fehler. Gleichzeitig ist er sehr sensibel und höflich. Im Kontakt mit ängstlichen Klienten ist Paul ein kleiner Schatz!

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Lupine:

Lupi lernt nun schon eine ganze Weile was es heißt ein „gutes Therapiepferd“ zu sein. Mittlerweile wird sie regelmäßig in Einzelsettings und der Arbeit mit Kleingruppen eingesetzt. In den Sommerferien 2017 hat sie erstmalig einen mehrstündigen Ritt mitbegleitet und einen großartigen Job gemacht! Dennoch: Unsere Haflingerdame ist noch lange nicht am Ende ihrer Ausbildung:)

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Mogli:

Der kleine Welsh/Reitponymixwallach ist im Oktober 2018 bei uns eingezogen. Er darf sich über den Winter eingewöhnen und wird ab nächstem Jahr Rapdurs Vertretung übernehmen. Mogli ist aufgweckt, neugierig und immer freundlich.

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Finchen:

Finchen heißt eigentlich Cerres del Retorno. Er ist ein vierjähriger Paso Fino Wallach und im April 2017 bei uns eingezogen. Mittlerweile hat er sich in die Herde integriert und wird langsam an den Reiter gewöhnt. Es wird noch eine ganze Weile dauern bis er seine ersten tiergestützten Einsätze mitmachen darf. Zurzeit darf er noch ein wenig die Kinderstube genießen und die alten Herren Gneisti, Rapdur und Paul frisch machen und viel spielen.

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Raupe:

Leider ist Raupe im Feburar 2017 plötzlich verstorben. Wir vermissen ihn alle sehr und er hinterlässt ein Loch in unseren Herzen und in unserer Pferdeherde….

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